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Schimmelpilze in Küche und Bad

Dezember 19th, 2008 · No Comments

Schimmelpilze entstehen in Räumen, in denen viel Feuchtigkeit herrscht, und in denen zusätzlich warme Luft steht, die nicht durch regelmäßiges Lüften ausgetauscht wird. Bequemlichkeit und völlig falsches Empfinden von Sparsamkeit ist der Grund, warum Menschen ihre Wohnungen nicht lüften. Dabei heizt sich frische Luft viel besser auf, als verbrauchte und abgestandene.

Die Schimmelpilze finden sich vor allem in der Küche, und dort im Komposteimer, oder im Kühlschrank, falls dort Lebensmittel verderben. Auch Marmelade schimmelt sehr oft, und es ist nicht unbedingt ratsam, nur das Verschimmelte zu entfernen, und den Rest noch weiter zu verzehren. Essig oder auch in der Drogerie erhältliche Schimmelbekämpfer gibt es zu Hauf; bei kleinem Befall kann man diese durchaus verwenden, um gegen die schwarzen, grauen oder grünen Schimmelformen anzukämpfen.

Auch im Badezimmer setzen sich Schimmelpilze sehr schnell an, wenn darin die feuchte Luft steht und nicht gelüftet wird. Die Spuren am Vorhang der Dusche und an den Fugen entlang der Badewanne sind ebenfalls leicht zu entfernen, wenn man es frühzeitig in Angriff nimmt. Anders ist dies bei den feuchten Wänden, die zu schimmeln beginnen. Hier muss man sehen, wie weit in das Innere der Mauer der Schimmel schon vorgedrungen ist.

Stellt man fest, dass in einer Wohnung die Schimmelpilze richtig Fuß gefasst haben, hilft meistens ein Fläschchen Schimmelentferner nicht. Hier muss man sich einen Profi ins Haus holen. Adressen hierzu bekommt man im Branchenbuch, aber auch auf dem örtlichen Gesundheitsamt. Auch das World Wide Web liefert Informationen über Schimmelpilze, die Behandlungsweisen und Gutachter, sowie professionelle Fachleute.